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Skijacke Herren: Test & Preisvergleich 2017

Skijacke Herren: Test und Preisvergleich

Für einen gelungenen Winter und einen schönen Ski- oder Winterurlaub ist eine gute Skijacke für Herren unerlässlich. Egal ob für Profis, Hobby-Skifahrer oder Frostbeulen – Herren Skijacken bringen euch warm und trocken durch die dunkle und kalte Jahreszeit und machen sowohl im Alltag als auch auf der Piste eine gute Figur.

Wir haben für euch einen Blick auf die beliebtesten Modelle „Skijacke Herren“ im Winter 2016/2017 geworfen und die einzelnen Skijacken einem Quickcheck unterzogen. Wer der Preis-/Leistungssieger ist, welche Skijacke ein echtes Schnäppchen ist und was euch erwartet, entnehmt ihr bitte einfach der unten stehenden Tabelle!

Skijacke HerrenBewertungQuickcheckPreisAngebot
Ultrasport Skijacke Herren: Everest
Ultrasport Skijacke Herren: Everest
Der Bestseller und Preis-/Leistungssieger! Dünn aber warm, top Qualität und alles zum kleinen Preis. Gute Wassersäule und damit unser TOPTIPP!


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Nebulus Skijacke Herren RocketNebulus Skijacke Herren Rocket
Nicht vom Originalpreis beirren lassen-alles Show! Vollblut Skijacke für eisige Regionen. Gut durchdacht und auch als Set mit Hose erhältlich. Keine leichte, dafür eine sehr warme Jacke - oldschool.


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Black Crevice Skijacke Herren
Ebenfalls eine sehr leichte und dünne Jacke für kleines Geld. Hochwertig verarbeitet, mit extra Schneefang am Bauch und aus wasserbeständigem Material. Wer es knallig mag: Nur zu!


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Skijacke Herren IschglUltrasport Skijacke Herren Ischgla>
Wieder Ultrasport, diesmal etwas wärmer. Eine Vollblut Skijacke im Vergleich zum dünneren Modell oben, sonst mit guter Qualität für den Preis.


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Cox Swain Skijacke HerrenCox Swain Skijacke Herren
Bitte eine Nummer kleiner bestellen-dann bekommt ihr eine unauffällige, aber gute Skijacke. Im gleichen Preissegment empfehlen wir jedoch die Ultrasport Everest!


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Skijacke Herren: Worauf ihr beim Kauf achten solltet

Ähnlich wie bei sämtlicher Outdoor Bekleidung spielt es bei Herren Skijacken eine große Rolle,inwiefern die Jacke Wasserdicht ist. Angegeben ist dieser Wert in der Regel mit einer Wassersäule, die die Widerstandsfähigkeit angibt. Zumindest jede vernünftige Skijacke und Outdoorjacke sollte hier Auskunft drüber geben – wenn nicht: Finger weg! Eine ausführliche Erläuterung zu dem Thema findet ihr in unserer Rubrik Qualität.

Kurz zusammengefasst aus Wikipedia:

„Nach der europäischen Norm EN 343:2003 („Schutzkleidung gegen Regen“) ist ein Produkt mit Wassersäule ab 800 mm „wasserdicht (Klasse 2)“ und ab 1.300 mm „wasserdicht (Klasse 3)“. Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) in St. Gallen in der Schweiz geht davon aus, dass ein Funktionsmaterial ab einer Wassersäule von 4.000 mm wasserdicht ist. Beim Sitzen auf feuchtem Untergrund wird ein Druck aufgebaut, der ca. 2.000 mm Wassersäule entspricht. Beim Knien in der Hocke drücken schon ca. 4.800 mm Wassersäule auf die Bekleidung. Spezialkleidung, beispielsweise für Segler, kann Werte bis zu 20.000 mm erreichen und dennoch atmungsaktiv bleiben.
Oberzelte gelten ab 1.500 mm und Zeltböden ab 2.000 mm nach DIN als wasserdicht.“

Wir merken uns also einen Richtwert von etwa 10.000mm, um notfalls auch bäuchlings und trocken im Tal anzukommen.

Heute unabdingbar bei modernen Skijacken ist eine Reißverschlusstasche am Unterarm, um dort den Skipass oder Transponder verstauen zu können. Viele Skilifte funktionieren mittlerweile kontaktlos und ein einfaches Auflegen des Arms reicht. Kein ewiges Suchen, Kramen und Handschuausziehen mehr. Die meisten Modelle sind mittlerweile mit entsprechenden Taschen ausgestattet – falls nicht, habt ihr vermutlich ein Auslaufmodell vor der Nase. Nice to have sind RECCO Lawinentransponder, Kabekanäle für Kopfhörer oder extra Smartphone Taschen. Normalerweise reicht eine normale Innentasche völlig aus!

Frostbeulen sollten zudem darauf achten, dass die Kapuze über den obligatorischen Helm passt. Sonst macht es wenig Sinn oder verzieht die gesamte Skijacke. Diese sollte nämlich ausreichend Bewegungsfreiraum bietet. Was bei einer Skijacke Damen teils gewollt eng sitzt, engt den Durchschnittsmann beispielsweise schon eher ein. Also guckt lieber, dass die Jacke bequem sitzt als mit einer Wurstpelle die Piste runterzurauschen.

Skijacke Herren: Vor- & Nachteile

Pro:
Warm
✅ Wasserabweisend
✅ Wetterbeständig
✅ Atmunskativ

Contra:
⛔ teils teuer
⛔ Saisonware und damit preissensitiv
⛔ für warme Temperaturen weniger geeignet- der Winter in Deutschland…

Füllung:

Ganz genau wie bei den Damenskijacken muss man sich bei den Herren Skijacken für eine der drei Varianten entscheiden: entweder das Zwiebelprinzip, welches bei billigen Jacken zu finden ist oder eine Füllung aus synthetischen Fasern oder echten Daunen. Welche Füllung für euch in Frage kommt, könnt ihr noch einmal auf der Startseite nachlesen. Wir empfehlen dennoch eine gefüllte Jacke, egal ob Daune oder Kunstfaser. Beide haben vor und Nachteile, sind den Jacken mit mehreren Schichten ohne Futter allerdings weit voraus! Wer in besonders nassen Regionen unterwegs ist, dem sei die Kunstfaser ans Herz gelegt, die deutlich weniger empfindlich gegenüber Nässe und Feuchtigkeit ist.

Skijacke Herren als Outdoor-Jacke

Natürlich eignen sich die meisten Skijacken auch als Outdoor-Jacken für Wander oder Trekking-Touren. Dabei kommt es natürlich darauf an, zu welcher Jahreszeit und bei welchen Temperaturen du wandern gehen möchtest. Für Bergsteiger oberhalb der Schneegrenze eigenen sich dünne Skiajcken relativ gut, da sie ausreichend Bewegungsfreiraum bieten und angenehm leicht zu tragen sind. Dank atmungsaktivem Stoff schwitzt man nicht mehr als nötig und ist auch bei steilen Anstiegen gewappnet.
Dicke Winterjacken mit richtiger Daunenfüllung empfehlen wir eher zu späteren Jahreszeiten oder bei herbstlichen Wanderungen und flachem Terrain. Ohne „Fahrtwind“ wird es schnell besonders warm und unter dem Rucksack fängt man besonders stark an zu schwitzen, da die Daunenfüllung deutlich aufträgt und wenig Luft zwischen Rücken und Rucksack lässt.
Für den Sommer oder Frühling, vor allem unterhalb der Schneegrenze, empfehle ich dir besondere Funktionskleidung die deutlich leichter ist als eine Skijacke und sich bei Bedarf schnell im Rucksack verstecken lässt. Du kennst sicherlich die Steppjacken und -Westen, die sich einfach in einem kleinen Sack verstauen und bei Bedarf auspacken lassen. Diese eignen sich eher als Skijacken, die einen Rucksack alleine schon füllen können – und das sich ja nicht Sinn der Sache! Für den Hobby-Wanderer mag die Skijacke reichen, für den Profi-Bergsteiger und Wanderer empfehlen wir aber zu spezieller Funktionskleidung für Outdoor Sportler.

Preisklassen und Schnäppchen / Sale Skijacke Herren:

Vernünftige und günstige Herren Skijacken fangen bei etwa 40€ an. Weniger sollten es nicht sein, allen voran wenn es in den Skiurlaub geht. Neben der Marke spielen natürlich auch die Qualität und Fütterung der Jacke eine wichtige Rolle. Da die meisten von euch vermutlich nicht mehr all zu schnell aus ihrer Herrenskijacke herauswachsen werden (vielleicht eher in die Breite als in die Länge), minimiert sich also schon einmal das Risiko einer kurzfristigen Investition wie bei einem Schneeanzug für Kinder.

Man kann also auch schon mal unbesorgt in der höheren Preisklasse zuschlagen und sich mit einer Jacke für die nächsten 3 – 5 Winter ausrüsten. Jacken mit Kunstfüllung gehen bis etwa 150 € – alles darüber dürfte ein Markenaufschlag sein. Echte Daunenfedern fangen bei etwa 180€ an und gehen wie bei Schöffel nahezu ins unendliche. Der Profiskifahrer sollte also eher etwas mehr zahlen, wer nur ab un zu mal in die Skihalle geht, der kommt auch mit einer günstigen Jacke gut weg und kann sich notfalls schnell drinnen aufwärmen.

Auch hier gilt natürlich, dass Herrenskijacken im Winter und Herbst weitaus teurer sind, als nach Ostern und um Sommer. Kauft einfach neben der Saison und ihr könnt große Summen von über 50% sparen!